Vorgetäuschte Krankheit

Eigenkündigung kann Gesundheitsstörungen auslösen

Es erscheint nicht als ausgeschlossen, dass eine Arbeitnehmerin nach Übergabe einer Eigenkündigung im Laufe desselben Tages gesundheitliche Störungen (Übelkeit, Kopfschmerzen, Weinkrämpfe) erleidet, die zu einer zweiwöchigen Arbeitsunfähigkeit führen. (mehr …)

Alkoholerkrankung

Alkoholerkrankung kann bereits ein personenbedingter Kündigungsgrund sein

Allein das Vorliegen einer Alkoholerkrankung stellt bereits eine erhebliche betriebliche Beeinträchtigung dar, wenn der betroffene Arbeitnehmer in einem Arbeitsumfeld tätig ist, das mit Selbst- und Fremdgefährdung einhergeht. (mehr …)

Entgeltfortzahlung auch für Organspender

Entgeltfortzahlung auch für Organspender

Im diesem Monat treten verschiedene Änderungen im Transplantationsrecht und in Kraft, um Menschen die Entscheidung für eine Organspende zu erleichtern. Während die Entscheidung für oder gegen eine Organspende künftig von jedem Krankenversicherten erfragt und auf der so genannten »Gesundheitskarte« gespeichert werden soll, wurde auch eine Erleichterung für Arbeitnehmer beschlossen, die sich für eine Lebendspende entschließen. (mehr …)

OECD-Strategie fordert Investitionen Weiterbildung

Investitionen Weiterbildung

Je schwächer grundlegende Fähigkeiten wie Lesen und mathematische Problemlösung ausgebildet sind, umso wahrscheinlicher finden sich Menschen in der untersten Einkommensgruppe, sind arbeitslos oder krank. Die „Skill Strategy“  der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) appelliert daher an die Mitgliedsländer der Organisation, verstärkt in Grund-, Aus- und Weiterbildung zu investieren.   (mehr …)

Hamburger Modell

Wie Sie als Betriebsrat das „Hamburger Modell“ zum Erfolgsmodell Ihrer eigenen Arbeit machen!

Bei dem „Hamburger Modell“ handelt es sich um eine Wiedereingliederungsmaßnahme. Die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben erfolgt dabei stufenweise. Geregelt ist es in § 74 Sozialgesetzbuch (SGB) V und in § 28 SGB IX. (mehr …)

Was zeichnet Referenten von EWALD & Partner aus?

EWALD & Partner arbeite mit ca. 60 Referenten zusammen. Fachanwälte für Arbeitsrecht, Arbeits- und Wirtschaftsjuristen, Richter und für Spezialthemen Betriebswirte, Experten für Datenschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz oder für Rhetorik, Kommunikation, Mediation oder Coaching. Sie sind Beamte, führen Kanzleien oder sind selbstständige Trainer, kommen aus der Wirtschaft oder sind Experten bei den Gewerkschaften. (mehr …)